Für viele Brautpaare gehört eine Hochzeitsrede einfach zu einer Hochzeit dazu. Und auch viele Gäste lassen es sich nicht nehmen, in einer Hochzeitsrede ihre Glückwünsche auszudrücken. Allerdings bereitet der Gedanke an eine Hochzeitsrede auch sehr vielen Brautpaaren Kopfzerbrechen, denn was soll man nur sagen? Zunächst einmal sollte man sich für die Vorbereitung der Rede ausreichend Zeit einplanen und nicht zwei Stunden vor der Trauung die ersten Sätze notieren. Vom Inhalt her gilt für jede Hochzeitsrede: persönlich muss sie sein, wofür sich eine kleine Anekdote über das Kennen lernen des Paares immer gut eignet. Im Anschluss macht sich ein allgemeiner Reim über die Liebe, das Glück und den Alltag immer gut. Auch Zitate machen sich in einer Hochzeitsrede gut und sorgen für ein wenig Auflockerung. Wichtig ist es in jedem Fall, dass man die einzelnen Sätze kurz und bündig formuliert und das die Hochzeitsrede insgesamt nicht zu lang wird und damit einschläfernd wirkt. Traditionell beginnen die Brauteltern mit einer Hochzeitsrede, anschließend die Eltern des Bräutigams. Dann folgt die Hochzeitsrede der Trauzeugen und zuletzt ist das Brautpaar mit der Hochzeitsrede dran. Allerdings ist dies keine feste Struktur, der man unbedingt folgen muss. Schließlich ist dies der wichtigste Tag im Leben des Brautpaares und so kann es auch frei entscheiden, wann die Hochzeitsrede von wem gehalten wird. Wer auch immer die Rede hält, eine gute Vorbereitung ist existenziell und so sollte man die Rede vorher mehrmals laut üben. Sehr hilfreich ist hierbei ein Spiegel, dann kann man gleich seine Gestik und Mimik überprüfen.
 

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